Der demographische Wandel bedroht auch die Pflegeversicherung. Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt stetig an und könnte im Jahr 2030 auf über drei Millionen ansteigen. Zudem sind die Leistungen der (sozialen und privaten) Pflegepflichtversicherung bei weitem nicht ausreichend, um die Kosten für die Pflege zu decken. Die Leistungen sind lediglich zur Hälfte durch die Pflichtversicherung gedeckt. Zudem besteht das Risiko, ein Pflegefall zu werden, für junge wie alte Menschen.
Um nicht in die Armutsfalle zu tappen, sollte man über eine private Pflegeversicherung nachdenken. Denn nur damit können die Versorgungslücken der Pflegepflichtversicherung geschlossen werden. Ob man sich für die Pflegekosten- oder die Pflegetagegeldversicherung entscheidet, ist dabei von den individuellen Bedürfnissen des Einzelnen abhängig.
Im Bereich der Pflegeversicherung gibt es zahlreiche Tarife mit sehr unterschiedlichen Konditionen. Fordern Sie kostenfrei ein auf Ihre Voraussetzungen zugeschnittenes Angebot an und lassen Sie sich unabhängig beraten!
Es gibt drei Formen der privaten Pflegeversicherung, mit der Sie hohe Ausgaben verhindern können: die Pflegetagegeldversicherung, die Pflegekostenversicherung und die Pflegerentenversicherung. Diese bieten Ihnen je nach Tarif ein umfassendes Pflegegeld, eine Pflegerente oder weitere wichtige Leistungen.
Eine zusätzliche Pflegeversicherung ist gesetzlich wie auch privat Versicherten ans Herz zu legen. Die gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen gewähren Pflegefällen oft sehr magere Unterstützung. Eine ergänzende Pflegeversicherung dagegen leistet weitreichende finanzielle Hilfe bei Pflegebedürftigkeit.
Private Pflegeversicherungen sind sowohl für Kassenpatienten als auch für Privatpatienten geeignet. Viele Krankenversicherungen bieten bei Pflegebedürftigkeit nur dürftige Unterstützung. Private Pflegeversicherungen hingegen leisten umfassende finanzielle Hilfe, wenn Sie pflegebedürftig sind.