Unter Online-Banking versteht man die Führung eines Girokontos im Internet. Das kann auf zwei verschiedene Arten geschehen. Am bekanntesten und einfachsten ist das Online-Banking im Internetbrowser. Dabei sucht der Kunde zuhause am PC die Internetseite seiner Bank auf. Er meldet sich dort mit Benutzername und Passwort an. Dann erledigt er seine Bankgeschäfte und meldet sich schließlich wieder ab.
Beim Home-Banking erledigt der Nutzer Bankgeschäfte zwar ebenfalls am Computer. Er muss währenddessen aber nicht mit der Bank verbunden sein. Der PC muss in dieser Zeit nicht einmal mit dem Internet verbunden sein. Erst wenn alle Vorgänge erledigt sind, muss sich der Kunde über Internet kurz mit der Bank verbinden und die Daten übertragen. Home-Banking funktioniert zwar wie das browserbasierte Online-Banking auch mit PIN und TAN, spielt seinen Sicherheitsvorteil jedoch vor allem mit Chipkarte aus. Chipkartenleser gibt es im Einzelhandel ab 25 Euro. Hinzu kommt eine Finanzsoftware, die in der Regel ebenfalls Geld kostet.